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Allgemein
Hafen
Lehde - Kahnfahrten
Grillkahnfahrt auf der Partyinsel
Grillkahnfahrtim Restaurant

letzte Vorbereitungen
das Grillgut
der Grill ist angeheizt- die Gäste sind mit dem Kahn eingetroffen
das Grillrestaurant mit Weinkeller
besonders einladend der Biergarten mit gemütlichen Sitzgruppen...
die Sitzgruppen können der Teilnehmerzahl angepasst werden
professionell gestaltete Außenanlagen
für die Rückfahrt zum Hafen wird der Kahn bereitgestellt
ein kulinarisches Erlebnis: Kahnfahrt mit Gurkenverkostung und Grill-Event
Romantische Abend-Kahnfahrt
Schleusen-Kahnfahrt
Spreewälder Kreuzfahrt
Lust auf NaTour

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Hinterflügelbasis mit dunklem Fleck, der mit hellen Adern durchzogen ist, am Nodus der Flügel kein dunkler Fleck, Dreieck des Hinterflügels liegt im dunklen Fleck, Hinterleib breit (bis 8mm), plump, lebt an Lehmtümpeln,

ährenlose Sprosse, Stengel unverzweigt, ohne hervorspringende Rippen, glatt, weiß gestreift, Scheiden glänzend, mit 15-30 schwarzen, weißrendigen Zähnen
Beine ganz schwarz, Männchen im Alter oben blutrot, unten überwiegend dunkel, Seitenkanten dunkel, Flügel ohne Goldschimmer, Weibchen hell olivbraun,
einzige Dorschtiger der im Süßwasser vorkommt, langgestreckter, walzenförmiger Körper, vor jeder Nasenöffnung eine kurze Bartel, am Unterkiefer ein langer Bartfaden
unterbrochen gefiederte Blätter, Fieder eiförmig, doppelt gesägt, das endständige tief dreilappig, gelblichweiße, duftende Blüten in Scheinrispen
bis 120cm groß, weißer Spiegel mit kaum erkennbarem kurzem Schwanz, Geweih mit nur 4-6 Enden
Blüten in dichten rundlichen Blütenständen an der Spitze der Triebe, nicht so zahlreich in den Achseln der Blätter, Stengel oft rötlich
kleiner Falke mit langem Schwanz, langen spitzen Flügeln und brauner Oberseite, Männchen: Rücken rotbraun, schwachgefleckt, Oberkopf und Schwanz grau, breite schwarze Schwanzbinde, Weibchen: rotbraun gebänderte Oberseite
Männchen haben breites, blaugrün schillerndes Band über dem Flügel, die Flügel der Weibchen sind grünlich

Pflanze mit langen Wurzelausläufern und aufrechten, blütentragenden Trieben, violetten Blüten einseitswendig
junge Zweige kahl, Borke anfangs gelb-grau glatt, später schwarzgrau und rissig, Blätter rund bis breit eiförmig, buchti-gezähnt, unterseits blaugrün, sehr lange seitlich zusammengedrückte Blütenstiele, hängende, grau-zottige Kätzchen
Pflanzenvielfalt

mittlere und obere Stengelblättergefiedert, mit einem großem Endfieder, die Grundblätter sind eiförmig, ungeteilt und gestielt, die kleinen rosafarbenden Blüten stehen in dreiteiligen, schirmförmigen Trugdolden
ausdauernde, krautige Pflanze, Wurzelc verdickt, oberirdische Teile rauh oder borstig behaart, endständiger Doppelwickel als Blütenstand, Kronblätter röhrig-glockenförmig
Blätter eilanzettlich, in dreizähligen Quirlen oder gegenständig sitzend, die oberen auch wechselständig, Blüten zu mehreren in den Achseln von Hochblättern in ährigenrotvioletten Blütenständen
Pflanze mit verdicktem, knotigem Wurzelstock, Stängel vierkantig,, nicht geflügelt, Blätter eiförmig-lanzettlich, untere am Grunde herzförmig, scharf gesägt, unscheinbare braunrote Blüten in endständigen rispenartigen Blstän
ausdauernde krautige Pflanze mit kriechendem Rhizom, am Stängel wenige Laubblätter, Blütenstand aus dem grünen Kolben(Spadix) und einem Hochblatt (innen weiß, außen grün)
weit kriechender Wurzelstock, langgestielte 3-zählige Blätter, Blüten in dichter Traube
Krone dunkelpurpurn, Stengel kriechend, Blätter unpaarig gefiedert
Blätter länglich-eiförmig, sehr kurz gestielt, in markanten 3-blättrigen Wirteln, Blüten goldgelb, am Grunde rötlich, in endständigen Trauben oder Rispen
kriechende, ausdauernde, krautige Pflanze, gegenständig am Stängel angeordnete rundliche Blätter, fünfzählige leuchtend gelbe Blüten die keine Früchte ausbilden, Rankenvermehrung
Blätter gegenständig, schmal, lanzettlich, Blüten gelb, in achselständigen Trauben
Blätter schmal-lanzettlich, scharf vorwärts gesägt, alle sitzend, Blütenköpfe 3-4 cm, Krone hellgelb
Rhizom mit langen Ausläufern, aufrechte Stengel die oben flaumig behaart sind, lilablaue Blüten, als Besonderheit fehlende Oberlippe
kurzer Wurzelstock mit faserigen Seitenwurzeln, der aufrechte Stängel ist wellig gebogen, an den unteren Knoten bilden sich Wurzeln, viele Blüten stehen einzeln in Blattachseln
der hohle Stängel verzweigt sich erst im oberen Bereich, grundständige und wechselständige Blätterdie gelben Blüten sind schirmtraubig angeordnet
Blätter weniger stark eingeschnitten, als beim Scharfen Hahnenfuß, ist der niedrigere, mit ausläufern kriechende Hahnenfuß, bevorzugt feuchtere Standorte
Blätter tief eingeschnitten, mit schmalen Spitzen,
Blätter weniger stark eingeschnitten, als beim Scharfen Hahnenfuß, ist der niedrigere, mit ausläufern kriechende Hahnenfuß, bevorzugt feuchtere Standorte
unterirdische Ausläufer, sehr kräftiger, langer, hohle Stängel ist nur im oberen Bereich wenig verzweigt, Laubblätter zur Blütezeit verwelkt, 3-5 gelbe Blüten zur Schirmrispe angeordnet
kriechendes Rhizom, Blätter aufrecht, Blätter am Grunde scheidenförmog verbreitert, auf dem Rücken mit Kiel, Blüten einhäusig, getrenntgeschlechtlich
kräftiges Wurzelrhizom, Laubblätter starr, derb, dunkelgrün, Blüten getrenntgeschlechtlich
Zwiebeln als Überdauerungsorgan, linealische Blätter, Blütenstände aus 3-7 weißen Blüten
bildet Landform- anliegende behaarte Blätter und Wasserform- kahle Schwimmblätter, rosa Blüten stehen in Scheinähren
bis 2m große Pflanze mit aufrechtem, höchstens wenig verzeigten Stängel, dornig geflügelt, bis zur Spitze stachelige, steif gezackte Blätter, oberseits dunkelgrün drunter filzig, spinnwebig behaarte Blütenkörbe
bis 2m große Pflanze mit aufrechtem, höchstens wenig verzeigten Stängel, dornig geflügelt, bis zur Spitze stachelige, steif gezackte Blätter, oberseits dunkelgrün drunter filzig, spinnwebig behaarte Blütenkörbe
untergetauchte Wasserpflanze, vierkantiger Stängel, häufig seitlich zusammengedrückt, die länglichen, untergetauchten Blätter sind seitlich gewellt und gezähnt
allseitswendige Blütenähre ragt zur Blütezeit aus dem Wasser, Blätter sind länglich oval und spitz, kurzer geflügelter Stiel, Blattadern längs mit zarten Quernerven, immer untergetaucht,
allseitswendige Blütenähre ragt zur Blütezeit aus dem Wasser, Blätter sind länglich oval und spitz, kurzer geflügelter Stiel, Blattadern längs mit zarten Quernerven, immer untergetaucht,
bis 1,5m lang, dicker Hauptsproß mit kürzeren Seitenästen, diese im Querschnitt zusammengedrückt und stumpfkantig, Blätter untergetaucht, grünlich bis bräunlich
Scheinquirle achsenständig, Kelch röhrig bis glockig, seine Zähne dreieckig bis lanzettlich, länger als breit, Blätter eiförmig bis elliptisch, nit abstehenden Sägezähnen
Blüten in dichten rundlichen Blütenständen an der Spitze der Triebe, nicht so zahlreich in den Achseln der Blätter, Stengel oft rötlich
unterbrochen gefiederte Blätter, Fieder eiförmig, doppelt gesägt, das endständige tief dreilappig, gelblichweiße, duftende Blüten in Scheinrispen
unterbrochen gefiederte Blätter, Fieder eiförmig, doppelt gesägt, das endständige tief dreilappig, gelblichweiße, duftende Blüten in Scheinrispen
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Blätter unten am Stengel gefiedert, oben 3-zählig, immer mit großen Nebenblättern
die Unterwasserblätter sind bandförmig, die Luftblätter pfeilförmig, die Blüten sind dreizählin g und weiß, indder Mitte mit rotviolettem Punkt
purpurn, später blaugrün
Stengel schmal geflügelt, Blattstiele ungeflügelt, Krone schmutzigblau
Unterwasserpflanze, bis 30cm lange Stämmchen, 3-reihig beblättert, rippenlose, ganzrandige, scharf gekielte Blätter
milchsaftführende halbrosettenpflanze, bis 100cm groß, Laubblätter leierförmig gefiedert, endfiederblättchen sehr groß, hellgelben Blüten in lockeren Rispen
Wuchshöhe bis 120cm, helgrün glänzende Pflanze in dichten Beständen, Blattscheiden glatt und kahl, Blatthäutchen mit gestutzter Spitze, Blattoberseite gerippt und weißhaarig, bildet lockere Rispen, zur Blütezeitschlaff, teilweise überhängend, Ährchen hellgrün, häufig violett überlaufen
bis 200cm, auf durchfluteten, nährstoffreichen Flächen, verträgt keine Staunässe, das jüngste Blatt meist eingerollt, ältere derbe Blätter bis 15mm breit und kahl, bildet echte Rispen, die während der Blüte gespreizt sind
sommergüne, ausdauernde krautige Pflanze mit kräftigen unterirdischen kriechenden Rhizomen, Blätter wechselständig, streng zweizeilig, die Pflanze ist getrenntgeschlechtlich, einhäusig
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unterirdische Ausläufer ca. 1cm dick, Stängel beblättert 5-8, männliche und weibliche Blütenkolben durch2-4 cm langen blütenlosen Anschnitt getrennt,
sporentragende und sterile Sprosse gleichgestaltet, beide sommergrün, deutlich gerippt und quirlig verzweigt, 4-12 Stengelscheiden mit weiß berandeten Zähnen, länger als das untere Glied der zugehörigen Seitentriebe
ährenlose Sprosse, Stengel unverzweigt, ohne hervorspringende Rippen, glatt, weiß gestreift, Scheiden glänzend, mit 15-30 schwarzen, weißrendigen Zähnen
ährenlose Sprosse, Stengel unverzweigt, ohne hervorspringende Rippen, glatt, weiß gestreift, Scheiden glänzend, mit 15-30 schwarzen, weißrendigen Zähnen
ährenlose Sprosse, Stengel unverzweigt, ohne hervorspringende Rippen, glatt, weiß gestreift, Scheiden glänzend, mit 15-30 schwarzen, weißrendigen Zähnen
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behaarter zäher Stängel, schmale, wechselständige, gefiederte Laubblätter, scheindoldiger weißer Blütenstand
Blätter ungeteilt, linealisch-lanzettlich, gesägt, kahl, glänzend, äußere Hüllblätter etwa so breit wie der sich öffnende Kopf
der unverzweigte, kahle, kantige Stängel ist markgefüllt, die Blätter sind wechselständig, gestielt, die Blattspreite ist unpaarig fiederspaltig
Stengel aufrecht, rund, hohl, gefiederte Stendelblätter sehr schmal, Kronblätter weiß bis zartlila
bis 400 cm hoch, dichte Bestände, Verlandungsgeophyt, Rispe bis zu 50 cm lang
horstbildend, die flachen Blätter sind an der Oberseite rauh, parallelrippig, pyramidenförmig angeordnete Rispen
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bildet lockere Horste im flachen Wasser, Sprosse niederliegend, rispiger Blütenstand, meist einseitswendig, leicht nickend,
bandförmige Tauchblätter oder grasartige dreikantige Blätter, doldiger Blütenstand mit bis zu 30 Einzelblüten, Blüten bestehen aus 2 dreizähligen Kreisen mit Hüllblättern, meist rosa
bandförmige Tauchblätter oder grasartige dreikantige Blätter, doldiger Blütenstand mit bis zu 30 Einzelblüten, Blüten bestehen aus 2 dreizähligen Kreisen mit Hüllblättern, meist rosa
rundlich-herzförmige Schwimmblätter, unterseits drüsig punktiertgelben Blüten zu2-5 achselständig
Schwimmblattpflanze mit großen, weißen Blüten
Stängel glatt, stumpf, dreikantig, nur im unteren Teil beblättert, Blattunterseite deutlich blaugrün, männliche und weibliche Blütenstände getrennt
bultbildende Segge , große, stattliche Horste, sehr dicke, dunkelbraune Wurzeln, scharf dreikantige, sehr raue Stängel, bogenförmig überhängend, hellbrauner, rispiger Blütenstand
Pflanze gelbgrün, hellbraune Scheiden, Blüten in 4-7 an langen Stielen hängenden Ährchen
bis 120cm, bultig wachsend, stockwerkartige Horste, steif aufrecht wachsende Stängel, scharf dreikantig, oben rau, Blattscheinden gelbbraun, flache, schmale graugrüne Blattspreiten
bis 120cm, bultig wachsend, stockwerkartige Horste, steif aufrecht wachsende Stängel, scharf dreikantig, oben rau, Blattscheinden gelbbraun, flache, schmale graugrüne Blattspreiten
lange, dicke, tiefreichende Ausläufer, bis 120cm, Triebgrund rot angelaufenm untere Blattscheiden stark netzfasrig, Blätter ohne Quernerven, Blattspreitenflach, seitlich zurückgeschlagen, unten blaugrün, weibl Blüten 6-7mm dick, alle aufrecht, Spelzen stachelsptz, rotbraun
lange Ausläufer, grundständige Blattscheiden braun, nicht netzfaserig, gitteradrig, Blätter blaugrün, am Rand grau, flach mit Mittelrinne, 3-6 männl Ährchen, dick und dichtblütig, weibl Ähren breit keulenf, mit langem Stiel, oft nickend
bis 120cm, bultig wachsend, stockwerkartige Horste, steif aufrecht wachsende Stängel, bis 60cm, keine Ausläufer, wächst bultig, kleine bis mittelgroße Horste, Stängel bis oben beblättert, überhängend, hellgrüne Blätter bis 2mm breit, 6-9 ähriger Blütenstand, bei ihr stehen die männlichen Blüten unten und die weiblichen oben
bis 120cm, bultig wachsend, stockwerkartige Horste, steif aufrecht wachsende Stängel, bis 60cm, keine Ausläufer, wächst bultig, kleine bis mittelgroße Horste, Stängel bis oben beblättert, überhängend, hellgrüne Blätter bis 2mm breit, 6-9 ähriger Blütenstand, bei ihr stehen die männlichen Blüten unten und die weiblichen oben
bis 100cm, unterirdische Ausläufer, knotenloser, dreikantiger Stängel bis oben beblättert, Blattspreiten grasartig, Querschnitt flach, in der Mitte gerinnt, der von 3Hüllblättern besäumte Blütenstand, Spirre, besteht aus vielen, kleinen schwärzlich grünen Ährchen
Blattstiele und untere Blatthälfte mit 1-3mm lang gestielten Drüsen, obere Blätter meist zu dritt in Quirlen, Stengel rötlich, gläsern
krautige, einjährige Pflanze, Sproßachse an den Knoten aufgeschwollen, in den Achseln der oberen Blätter hängen 1-4 gestielte Blüten
Blüten aufrecht, 1 cm lang, mit geradem Sporn, hellgelb, Trauben mindestens so lang wie die Blätter, 4-16 blütig
Spreizklimmer, krautige Pflanze, 3cm große purpurrote Blüten, 5-zählige Blütenkreise
wintergrün, unbeblätterte, binsenartige, dunkelgrüne Halme wachsen starr aufrecht, endständiger, länglich-zylindrischer Blütenstand aus 40 bis 70 Einzelblüten
Blätter mit großer herz- bis nierenförmiger Spreite, dottergelbe Kronblätter
Stängel aufsteigend, kahl, mitunter niederliegend, untere Stängelblätter fiederspaltig, obere lanzettlich, gelbe Kronblätter deulich länger als Kelchblätter, Früchte eiförmig, waagerechter Stiel
Blüten bestehen nur aus einem Staubblatt und dem Fruchtknoten, blattachseständig, Blätter in 6-12- zähligen Quirlen
Stängel abgerundet bis schwach kantig, anliegend behaart, Verzweigungen spitzwinklig, zweiästige Blütenstände, Blütenstand stets blattlos, himmelblaue Krone
einseitswndige gelbe Blüten mit blauviolett gefärbten Hochblättern darüber
weiße Blüten, Blütenblätter so lang wie Kelch, 5 Griffel, Kelch drüsig behaart
hohe Stängel, mit gegenständigen, bis zum Grund geteilten, grob gesägten Blättern, kleine Blütenköpfchenaus 4-6 rosa bis weißen Röhrenblüten mit weit heraus ragendenGriffeln in endständigen schirmförmigen Blütenständen
Blätter rosettig, Blüten in 3-6 blütigen Quirlen, traubig, weiß bis blaßrosa
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bis 2m lange Sproßachsen, Tauchblätter haarfein gabelspaltig, Schwimmblätter tief gezähnt, nierenförmig, weiße, zwittrige radiärsymmetrische Blüten, Kronblätter am Grunde gelb
die frei flottierende Pflanze kann bis zu 1m lange Sproßachse haben, die segmentierten Blätter sind fein verzweigt, mit blasenähnlichen Anhängen, zweilippige golgelbe Blüuen mit Sporn
mehrjährige krautige Pflanze, tief rosa gefärbte Blüten, Blätter gegenständig, scharf gesägt-gezähnt, halb stengelumfassend, schmale, lineare Kapselfrucht die mit 4 Klappen aufspringt, Samen mit haarigen Anhängseln für Windverbreitung
weit kriechende Rhizome, meist unverzweigte Sproßachsen, kahl oder schwach behaart, oben purpurn, wechselständige, weidenblattähnliche Blätter, endständiger, purpurfarbender Blütenstand
Sumpfpflanze mit am Grunde tief fiederspaltigen Blättern, kleine, weiße Lippenblüten in Blattwirteln, scheinbar quirlständig
ausdauernd, lockerrasig, mit langen Auskäufern, Halm aufrecht, stielrund, oberste Blattspreite blasig aufgetrieben, unterste oft rostig überlaufen, Spreiten grau-grün, rinnig gekielt, 3-6 langestielte, zuletzt hängende Ähren, das oberste zuweilen sitzend
Blätter länglich bis lanzettlich, schwach herzförmig, kurzhaarig, kurz gestielt, rosa Blüten in Scheinquirlen, 4-10 blütig
Stängel aufsteigend, kahl, mitunter niederliegend, untere Stängelblätter fiederspaltig, obere lanzettlich, gelbe Kronblätter deulich länger als Kelchblätter, Früchte eiförmig, waagerechter Stiel
Stängel aufsteigend, kahl, mitunter niederliegend, untere Stängelblätter fiederspaltig, obere lanzettlich, gelbe Kronblätter deulich länger als Kelchblätter, Früchte eiförmig, waagerechter Stiel
Blüten in dichten rundlichen Blütenständen an der Spitze der Triebe, nicht so zahlreich in den Achseln der Blätter, Stengel oft rötlich
Grundblätter herzförmig bis nierenförmig, beim zerreiben nach Knoblauch riechendKronblätter weiß, nitrophile Säume
Rhizomknolle, zwei-bis dreifach gefiederte Blätter, weiße Blüten in 10 bis 20 strahligen Doppeldolde
mehrjährige krautige Pflanze, dickes waagerecht kriechendes Rhizom (Wurzelstock), graugrüne, schwertförmige Blätter, zweizeilig angeordnet, die gelben Einzelblüten sind dreizählig, drei dunkel geaderte Hängeblätter und drei aufrecht stehende Dornblätter, bildet dreikammrige, zylindrische Kapselfrüchte
Tiere-des-Spreewaldes-1
langgestreckter, spindelförmiger Körper, Rückenflosse bestehend aus Stachel- und Gliederstrahlen, Kopf zugespitzt mit tiefgespaltenem Maul, kleine Kammschuppen
braunschwarz, mit leuchtend rotem Band auf den Vorderflügeln und gleichfarbigen Hinterflügelrand, an der Spitze der Vorderflügel weiße Flecken
rote Kleinlibelle mit schwarzen Beinen, fliegt im zeitigen Frühjahr



Htflübasis ohne dunklen Fleck, Basis der Vorderflügel vorn bis zum Nodus mit 10 oder mehr Randzellen, Flügelbasis nicht gelblich, Hinterleib des Adj Männch blau bereift, Gesicht grünlich, Hlb des Weibch gelbbraun mit 2 dunkl Streifen
Htflübasis ohne dunklen Fleck, Basis der Vorderflügel vorn bis zum Nodus mit 10 oder mehr Randzellen, Flügelbasis nicht gelblich, Hinterleib des Adj Männch blau bereift, Gesicht grünlich, Hlb des Weibch gelbbraun mit 2 dunkl Streifen
seitlich stark abgeflachter Körper, hochrückig, Oberseite bleigrau, seitlich doldene Färbung, Maul vorstülpbar
echsenartig,, Körper schlangenhaft gestreckt, keine Gliedmaßen
Flügeloberseite ähnlich dem kleinen Fuchs, aber ohne blaue Randmonde, Flügelränder tief eingebuchtet
Wanderfalter, der jedes Jahr im Winter nach Nordafrika fliegt, Flügel oberseits gelbrot mit schwarzer Zeichnung, Vorderflügelspitzen wie beim Admiral schwarz - weiß gefleckt
gestreckter, seitlich abgeflachter torpedoförmiger Körper, großer Kopf mit endständigem Maul, große Schuppen mit dunkler Umrandung
schlank, beweglich, braun, dichter, wasserabweisender Pelz, kurze Beine mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen, steife Tasthaare
Flügeloberseite orangerote Grundfärbung, Flügelansatz der Hinterflügel dunkelbraun, am dunkelbraunen Saum der Flügel blauer Fleckensaum
typischer Flußfisch, braucht klares Wasser mit weißen kiesigen Grund, lebt gesellig, Körper walzenförmig, 2 kurze Bartfäden, Maul unterständig, 2 kurze Bartfäden, an den Flanken Längsreihe dunkler Flecken
silbrig glänzender, hochrückiger Fisch, sehr große Augen, Afterflosse mit schwarzem Außenrand,
langgestreckter, walzenförmiger,etwas seitlich abgeflachten Körper, langer Kopf mit entenschnabelähnlichem Maul, Rücken- und Afterflosse weit nach hinten verlagert
Beine ganz schwarz, Männchen im Alter oben blutrot, unten überwiegend dunkel, Seitenkanten dunkel, Flügel ohne Goldschimmer, Weibchen hell olivbraun,
schwarze Querbinde auf der Stirn läuft am Augenvorderrand abwärtz, beim Männchen Hinterleib vom 6-8.Segment deutlich verbreitet, beim Weibchen steht die Legeröhre fast senkrecht ab
schwarze Querbinde auf der Stirn läuft am Augenvorderrand abwärtz, beim Männchen Hinterleib vom 6-8.Segment deutlich verbreitet, beim Weibchen steht die Legeröhre fast senkrecht ab
Brust schwarz mit gelben Flecken und Streifen, Hinterleib bei alten Männchen schwarz, bei jungen Männchen und Weibchen braungelb
Männchen im Alter oben blutrot, Weibchen hell olivbraun, Beine ganz schwarz,
Vorderkörper hellbraun, mit dunkler, nach vorn gegabelten Längsbinde, Hinterleib mit undeutlicher Blattzeichnung
auffallend große Wespe mit schwarz und rot gefärbten Thorax und schwarz, rot und gelb gezeichnetem Hinterleib, Kopfschild einfarbig gelb, gelbe, bis rotbraune, glockenförmige Nester, bestehen aus Holzfasern und Speichel
außer Kopf und Beine mit schützenden Stacheln bedeckt, rollt sich als Schutz vor Fraßfeinden zusammen
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seitlich abgeflachter Körper mit endständigem Maul, kleinere Schuppen als der Döbel und nach innen gebogene Afterflosse
goldgelb, hchrückig, fast kreisrund, oft mit schwarzem Punkt auf dem Schwanzstiel, die sehr lange Rückenflosse ist deutlich nach außen gewölbt, der Kopf ist klein, die Schuppen sind auffallend groß, Flossen an der Basis rot
geschätzer Speisefisch mit weißem, fettarmen, grätenarmen Fleisch, geteilte Rückenflosse mit spitzen Stachelstrahlen, Brust- und Bauchflossen rötlich, Körper mit 6-8 grau-grün gefärbten Streifen
Flügelspannweite bis 60mm, schwarzer Apikalfleck am Vorderflügel reichtbis zur Ader 3, Weibliche Falter tragen an Vorderflügeln 2 Diskalflecke
Flügelspannweite bis 40-50mm, Außenseite der Flügel weiß,
größer als Gartenkreuzspinne, Vorderkörper hellbeigebraun mit dunkelbraunem Band das nach vorne breiter wird, auf dem hinterleib vorn 2 kleinere, dahinter größere weiße Flecken
Flügel gelbbraun, dunkel gefleckt, an der Spitze schräg abgestutzt und bogenförmig ausgeschnitten
Männchen tiefblauer Hinterleib mit schwarzer Mittellinie, Basis der Hinterflügelgerundet, ohne Analdreieck, mittlerer Hinterleibsanhang fehlt, Hinterleib des Weribchens blaugrün, ohne Streifen auf Thoraxoberseite
Männchen tiefblauer Hinterleib mit schwarzer Mittellinie, Basis der Hinterflügelgerundet, ohne Analdreieck, mittlerer Hinterleibsanhang fehlt, Hinterleib des Weribchens blaugrün, ohne Streifen auf Thoraxoberseite
rotrbrauner Körper, braun getönte Flügel, Männchen mit hellblauen, Weibchen mit gelben Flecken an den Hinterleibsseiten
Vorderrandader der Flügel dunkel, Brust vorn oben mit kleinen Kommastrichen
Vorderrandader der Flügel dunkel, Brust vorn oben mit kleinen Kommastrichen
Flügel farblos, Innenrand der Hinterflügel braun, grüne Augen, auf dem Rücken des 2. Hinterleibringes gelber, keilförmiger Fleck
Flügel farblos, Innenrand der Hinterflügel braun, grüne Augen, auf dem Rücken des 2. Hinterleibringes gelber, keilförmiger Fleck
braun mit hellem Sattelfleck, Widder mit großem, stark gekrümmten, Weibchen mit höchstens 18cm langen, nicht gekrümmten Hörnern, die auch fehlen können, ursprüngliche Heimat Korsika und Sardinien
biberähnlich, aber deutlich kleiner und runder Schwanz, breite, orangerote Nagezähne, schwimmt gut und taucht schlecht
bis auf den 8. Hinterleibsring der blau ist sind alle übrigen schwarz
Hinterflügelbasis mit dunklem Fleck, der mit hellen Adern durchzogen ist, am Nodus der Flügel kein dunkler Fleck, Dreieck des Hinterflügels liegt im dunklen Fleck, Hinterleib breit (bis 8mm), plump, lebt an Lehmtümpeln,
rote Iris, Rücken grau, zum Bauch hin silbriger werdend
bei dieser Art sind die kompletten Flügel der Männchen dunkel blaugrün schillernd, die Flügel der Weibchen sind bräunlich
bei dieser Art sind die kompletten Flügel der Männchen dunkel blaugrün schillernd, die Flügel der Weibchen sind bräunlich
Männchen haben breites, blaugrün schillerndes Band über dem Flügel, die Flügel der Weibchen sind grünlich
Männchen haben breites, blaugrün schillerndes Band über dem Flügel, die Flügel der Weibchen sind grünlich
Männchen haben breites, blaugrün schillerndes Band über dem Flügel, die Flügel der Weibchen sind grünlich
einziger Vertreter der Dorschartigen im Süßwasserfisch,langgestreckter runder, nach hinten abgeflachter Fisch mit breitem, abgeplattetem Kopf, am Unterkiefer einzelne Bartel, braun bis gelbgrün marmoriert, sehr kl Schuppen
bis 120cm groß, weißer Spiegel mit kaum erkennbarem kurzem Schwanz, Geweih mit nur 4-6 Enden
hochrückiger, seitlich abgeflachter goldgelber Körper, Bauchkante zwischen Brustfflossen und After gekielt, Flossen orangefarbend bis blutrot
Färbung und Zeichnung ähnlich der Schilfradspinne, aber eher etwas dunkler und mehr rotbraun, fast ganzjährig aktiv, Netze an weit herunter hängenden Zweigen,
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15-30 cm, lebt am schlammigen Boden stehender oder langsam fließender Gewässer, nachtaktiv, durch Darmatmung kann die Kiemenatmung unterstützt werden, dadurch kann er auch in sehr sauerstoffarmen Gewässern überleben
gestreckter, seitlich kaum abgeflachter Körper, die kleinen Schuppen sind unter einer schleimigen Haut verborgen, ein paar kleine Barteln
sattgelbe Grundfärbung der Flügel, Hinterflügel mit blauer Binde, rotem Auge und relativ kurzen Schwanzzipfeln, letzte Larvenstadium grün mit schwarzen Ringennund roten Punkten
sattgelbe Grundfärbung der Flügel, Hinterflügel mit blauer Binde, rotem Auge und relativ kurzen Schwanzzipfeln, letzte Larvenstadium grün mit schwarzen Ringennund roten Punkten
etwas kleiner als Küsten-Seeschwalbe, schlanker Vogel mit gegabeltem Schwanz, roter Schnabel mit schwarzer Spitze, Beine rot
Hinterflügel mit dunkelbraunem Fleck an der Basis, im Fleck helle Adern, Dreieck am Hinterflügel glashell, Nodus nicht schwarz, Hinterflügel zur Spitze hin oft dunkel gezeichnet
Hinterflügel mit dunkelbraunem Fleck an der Basis, im Fleck helle Adern, Dreieck am Hinterflügel glashell, Nodus nicht schwarz, Hinterflügel zur Spitze hin oft dunkel gezeichnet
Hinterflügel mit dunkelbraunem Fleck an der Basis, im Fleck helle Adern, Dreieck am Hinterflügel glashell, Nodus nicht schwarz, Hinterflügel zur Spitze hin oft dunkel gezeichnet
vor der Rückenflosse Knochenplatten mit Hartstrahlen, auch in den Bauchflossen ein kräftiger, langer Stachel
Flügelgrundfärbung rostrot, an Flügelspitzen schwarz, blau und gelb gefärbte Augenflecken
Flügelgrundfärbung rostrot, an Flügelspitzen schwarz, blau und gelb gefärbte Augenflecken, hier Raupe
schwarz-braune Flügel mit gelbem Rand, davor eine Reihe schwarz eingefaßter blauer Flecken
Kleinbär mit schwarzer Gesichtsmaske
Färbung grünlich metallisch bis kupfern, ohne blaue Bereifung, Flügelmal hellbraun
Färbung grünlich metallisch bis kupfern, ohne blaue Bereifung, Flügelmal hellbraun
mittelgroßer Falter, grünlich beschuppte Adern an den Hinterflügelaußenseiten
breiter Kopf mit sehr großem, breitem Maul, kleine flache nach hinten gerichtete Bürstenzähne, ein paar lange Barteln am Oberkiefer und 2paar kurze am Kinn
Gesicht mit Ankerzeichnung, Fühlerwurzel schwarz, Thoraxstreifen parallelseitig, Thorax hinten mit 4 gelben Flecken
Weibchen ausgesprochen prächtig gefärbt, Vorderkörper dicht silberweiß behaart, Hinterkörper leuchtend gelb mit schwarzen Querbändern, Männchen unscheinbarer gefärbt, blaßgelbe Farbe
langgestreckter, spindelförmiger Körper, Rückenflosse bestehend aus Stachel- und Gliederstrahlen, Kopf zugespitzt mit tiefgespaltenem Maul, kleine Kammschuppen
Flügek oberseits mit schwarz-weißem Schachbrettmuster, unterseits deutlich blasser
flacher, breiter Kopf mit großem Maul, 4 paar Barteln, strahlenlose Fettflosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse, Hartstrahlen in der Rücken und Brustflossen
Gefiederoberseite schwarzbraun, -unterseite überwiegend weiß mit bräunlichem Brustband, bei den Weibchen und den Jungvögeln stärker ausgeprägt, im Flug sehr helle Unterseite und meist gewinkelte Flügel
stromlinienförmiger Körper, dicke Bartfäden, wulstige Lippen, unterständiges Maul
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auffällige Färbung, braun-gelbe Behaarung des Hinterleibes, durchsichtige Flügel, mosaikartig gefleckt, grüne Augen
größte heimische Bremse, Augen einfarbig dunkelbraun, Hinterleibssegmente hinten an den Seiten hellbraun, in der mitte mit weißlichen, nach vorn gerichteten Dreiecken
schlanker, grau-brauner Körper, große Augen, beim Weibchen mit 3 Zackenbinden, beim Männchen nur eine an der unteren Augenseite, milchige Flügel mit grauer Marmorierung
gelbgrau, bis fast schwarz, braune Augen mit einem Band
Kopf stumpf und hoch, hinter jedem Nasenloch mindestens 2 kleine Schildchen, längs des RüM ein Streifen deutlich verschmälerten Schuppenreihen

Oberseite gelb, rot oder dunkelbraun, die beiden Rückendrüsenleisten nähern sich am Schulterbereich etwas an, dunkler, dreieckiger Schläfenfleck
Oberseite olivgrün bis olivbraun, mit deutlichen dunklen Flecken, grüne Rückenmittellinie vorhanden, Hinterbeine bze Unterschenkel sehr lang, Schallblasen dunkelgrau
ist genetisch Hybride zwischen Kleinen Grasfrosch und Seefrosch, Oberseite grasgrün, hellgrüne Linie längs der Rückenmitte,
rotbrauner Pels, kurzbeinig
gelblichgrau, schwarz gesprenkelt, im Sommer mehr rostgelb, ortstreu, dämmerungsaktiv, Fluchtgeschwindigkeit bis 70km/h, Sprünge bis 2m, schrfes Gehör, bei Gefahr "Drücken", Orientierung durch Männchenmach
in Färbung sehr variabel, meistens rötlich braun mit weißen Flecken, die Hirsche von August bis April mit schaufelartigem Geweih
größte heimische Hirschart, im Sommer rotbraun, im Winter graubraun, Spiegel hellgelb
langestreckter, torpedoförmiger Körper, stumpfe Schnauze, zwischen den Nasenlöchern eingedellt, leicht unterständiges Maul, ohne Bartfäden, Rücken ngrünschwarz, Flanken heller
silberfarbender, gestreckter, seitlich abgeplatteter Körper, Augen liegen auf der Höhe der oberständigen Mundspalte, der Bauch ist auf der gesamten Länge scharf gekielt, Brustflossen enden vor dem Ansatz der Bauchflossen
rundliche Gestalt, relativ lange Beine,rote Kehle und Brust
kurzes, hohes Maul, längsovale Pupille, warzige Haut und auffällige halbmondförmige Drüsen über dem Ohrbereich, nach hinten divergierend, kehren immer wieder zu ihrem Laichgewässer zurück
kleiner Schwanzlurch, glatthäutig gelbbraune bis schwarzgraue Färbung, an den Kopfseiten abwechseln helle und dunkle Streifen, Bauchseite in der Mitte orange zu Seiten hin heller
Kopf deutlich vom Körper abgesetzt, runde Pupillen, auf Kopfoberseite sehr große Schuppen, Nasenlöcher etwas zur Seite verschoben, oranggelbe bis weiße "Halbmondflecken hinter dem Kopf
schwarzgrau, hochbeinig, kräftig, Schädelprofil gestreckt, obere Eckzähne aufwärts gekrümmt, die unteren sind länger und schärfer und werden als Waffe genutzt
Tiere-des-Spreewaldes-2
Gefiederoberseite schwarzbraun, -unterseite überwiegend weiß mit bräunlichem Brustband, bei den Weibchen und den Jungvögeln stärker ausgeprägt, im Flug sehr helle Unterseite und meist gewinkelte Flügel
gedrungen mit großem Kopf, extrem großer und klobiger Schnabel, Schnabel im Sommer strahlend blau, im Winter hornfarbend, Weibchen weniger auffällig und blasser gefärbt
sehr eleganter hochbeiniger Vogel, mit relativ kurzem Schnabel, im Flug mit lang ausgestrecktem Hals
etwas kleiner als Küsten-Seeschwalbe, schlanker Vogel mit gegabeltem Schwanz, roter Schnabel mit schwarzer Spitze, Beine rot
seidiges, sehr buntes Gefieder, aufrichtbare Federhaube, auffällig hohe Rufe,
lnge schwarze Beine, kurzer Schwanz und aufrechte Haltung, Männchen im Flug Rücken taubengrau, Wangen und Flügel schwarz, deutlicher weißer Überaugenschweif, Weibchen bräunlich
ungewöhnlich bunter Vogel mit breiter gelber Flügelbinde
gro0er, weißer Schreitvogel mit schwarzen Schwungfedern, langer roter Schnabel, lange, rote Stelzenbeine, segelt häufig und fliegtmit ausgestrecktem Hals
großer Kopf, orangerote Augen, ausgeprägte Federohren
fächerförmig aufrichtbare Federhaube, langer, gebogener Schnabel, fliegt unregelmäßig,
kleiner Vogel mit runder Gestalt und meist hochgestelltem Schwanz, das Gefieder ist obersets rotbraun und an der Unterseite fahlbraun, undeutlicher crenfarbender Überaugenstrich, auf den Flügeln, dem Schwanz und den Flanken dunkelbraune Wellenlinien, der Schnabel ist spitz und leicht gebogen
oberseits grünlichbraun, unterseits heller Vitis-ähnlich, aber dunkle Beine Gesang: zilp-zalp
Gefiederoberseite schwarzbraun, -unterseite überwiegend weiß mit bräunlichem Brustband, bei den Weibchen und den Jungvögeln stärker ausgeprägt, im Flug sehr helle Unterseite und meist gewinkelte Flügel
sehr großer Greifvogel, keilförmiger, kurzer Schwanz, bei Altvögeln weiß, breite, auffallend großflächige Flügel, im Segelflug nicht angewinkelt
auffällige Gelbfärbung am Kopf des Männchens, schlank und langschwänzig, Bürzel zimtbraun,
kleine, Oberseits braune Drossel, mit großem Augenfleck und großen dunklen Augen, Unterseits mit kleinen dunklen Flecken
graublauer Kopf, langflügelig, langschwänzig, schwarzer Schwanz mit hellgrauem Bürzel, weiße Unterflügeldecken
der große, bis 7cm lange Schnabel ist das auffälligste Merkmal, Brust weiß, Rückengefieder dunkel, Seiten rotbraun,
Männchen im Prachtkleid mit rotbraunem Kopf, auf der Stirn mit blaßgelber Blässe, Brust graurosa, der übrige Körper blaßgrau, Weibchen unauffällig braun,
kleine kompakte Tauchente, Männchen mit schwarz-weißem Gefieder und langem Schopf am Hinterkopf, Weibchen bräunlich mit ganz kurzem oder fehlendem Schopf
sehr gedrungene Ebte mit großem hohem Kopf und gelber Iris, Männchen auffällig schwarz-weiß, Weibchen überwiegend grau mit braunem Kopf und gelber Schnabelsp, rasanter Flug, mit sehr schnellen Flügelschlägen
größte und verbreiteste Schwimmente Deutschlands, Männchen im Prachtkleid mit flaschengrünem Kopf und gelbem Schnabel, schwarze Erpellocken
größte und verbreiteste Schwimmente Deutschlands, Männchen im Prachtkleid mit flaschengrünem Kopf und gelbem Schnabel, schwarze Erpellocken
heller, herzförmiger Gesichtsschleier, helle Eule mit langen Beinen und ohne Federohren, im Flug auffallend lange schlanke Flügel und sehr helle Unterseite
kleiner Falke mit langem Schwanz, langen spitzen Flügeln und brauner Oberseite, Männchen: Rücken rotbraun, schwachgefleckt, Oberkopf und Schwanz grau, breite schwarze Schwanzbinde, Weibchen: rotbraun gebänderte Oberseite
auffallend weiße Bürzel beim Auffliegen, beim Männchen im Prachtkleid Kopf, Rücken und Schnabel schwarz, im Ruhekleid bräunlich geschuppt,
größter gelbgrüner Fink, gelbe Flügelspiegel,
große, kräftige, hellgraue Gans, Stammform dr Hausgans, Schnabel orangegelb, Füße fleischfarben, im Flugbild silberfarbene Vorderkanten der Flügel
typisch klappernder Gesang, kleinste heimische Grasmücke, weiße Kehle, maskenhafte dunkle Wangen, relativ kurzer Schwanz
schwarzer, rundlicher Wasservogel, Zehen mit Schwimmlappen, leuchtend weißes Stirnschild
schwimmt und läuft kopfnickend, unter ständigem Schwanzzucken, Schnabel rot mit gelber Spitze, rotes Stirnschild, Beine und sehr langen Zehen grün, Jungvögel braun mit aufgehellter Kehlregion, Schnabel und Stirnschild olivgr
rundliche Gestalt, relativ lange Beine,rote Kehle und Brust
Rücken und Unterseite hellgrau,
schwarzes bis bläulich schimmerndes Gefieder, dicker schwarzer Schnabel, Oberschnabel nach vorne gebogen, Stoß gerade, Beine schwarz, gemeinsam mit Nebelkrähe Unterart der Aaskrähe
Gefieder überwiegend zimtbraun, langer zimtbrauner Schwanz, Männchen mit grauem Kopf und breitem schwarzem Bartstreifen, Augen und Schnabel gelb, Weibchen ohne auffällige Kopf und Halszeichnung, Schnabel bräunlich
klein, gedrungen, mit kurzem Schnabel, Gefieder oberseits blau, Unterseite gelb
größte und häufigste Meisenart, schwarz-weißer Kopf, gelbe Unterseite mit schwarzem Längsstreif in der Mitte
zeichnungsloser, rein weißer Kopf, deutlich vom dunklem Rücken abgesetzt,
hier mitteleuropäische Rasse mit breitem, schwarzem Überaugenstreif, Stirn und Scheitel weiß, die Handdecken und der Stoß sind schwarz mit weißem Saum
glänzend schwarze Kopfplatte, etwa blaumeisengroße "Graumeise", helle Wangen, kleiner, schwarzer Kehllatz,
kleinste einheimische Meise, relativ großer Kopf, auffallend weiße Wangen, großer weißer Nackenfleck
im Flug lange breite Flügel, langer, schwach gegabelter, stets eckig wirkender Schwanz
im Flug lange breite Flügel, langer, schwach gegabelter, stets eckig wirkender Schwanz
Stirn und Oberkopf weiß, drei schwarze Augenstreifen, drei lange schwarze Schopffedern, , Hals grauweiß, Rücken aschgrau mit weißen Bändern, Schwingen schwarz, fliegt mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurück gezogenen Kopf, mit s-förmig gekrümmtrn Hals
großer, weißer Reiher mit gelben Schnabel und schwarz - grünlichen Beinen, zur Brutzeit Schnabel schwarz mit gelber Wurzel und die Beine im oberen Teil gelblich, deutlich schlanker als der Graureiher
größte Rohrsänger Europas, Oberseite braun, Unterseite gelblichweiß, weiße Kehle, kräftiger Schnabel, undeutlicher eißlicher Überaugenstreif,
Oberseite braugrau gemustert, Unterseite gelblich, weißliche Kehle und spitzer Schnabel, hellgrauer Überaugenstreif, schwarze Kopfdecke
aufrechte Sitzhaltung, knickst und zittert ständig mit dem Schwanz, schlank, hochbeinig, Bürzel und Schwanz rostrot, Männchen auffallend dunkle Färbungmit hellem Flügelfleck, Weibchen dunkelgraubraun, Jungvögel schwbr
größter und schwerster heimischer Schwimmvogel, Gefieder weiß, Schnabel rötlich mit schwarzem Grund, deutlicher Schnabelhöcker
gelbe Schnabelwurzel, kein Schnabelhöcker, Hals weniger gebogen
oberseits schwarz gefärbt mit 2 großen weißen Flügelflecken, unterseits gelblich grau, Wangen weiß, Männchen mit rotem Genickfleck, Jungtiere roter Scheitel
Hähergroß, Oberseite lebhaft grün, Bürzel gelbgrün, Unterseite hellgrün, Scheitel und Nacken rot
kleinster Specht Europas, nur sperrlingsgroß, schwacher Schnabel, Rücken schwarz-weiß gebändert, Unterseite ohne rot, Männchen mit rotem, schwarz umrtandeten Scheitel, Weibchen ohne rot
krähengroß, langschwänzig, deutlich zweigeteilter Stützschwanz, schwarzes Gefieder mit rotem Scheitel, 5-6cm langer, grauer Schnabel mit dunkelgrauer Spitze
typischer Kulturfolger, kontrastreich gefärbt, Männchen mit auffälliger grauer Haube, Weibchen schlicht graubraun
kleiner als der Haussperling, Oberkopf und Nacken braun, kleiner schwarzer Kehlfleck, weiße Wangen mit schwarzem Ohrfleck, Rücken bräunlich mit dunklen Längsstreifen
Gefieder schwarz-weiß-grau, lange, schlanke, schwarze Beine, langer schwarzer Schwanz mit weißer Außenkante, Weibchen weniger kontrastreich, Männchen im Winter mit weißer Kehle und dunklem Brust band
sehr langschwänzige, oberseits graue unterseits intensiv gelbe Stelze,
Gefieder überwiegend schwarz mit grünlichem und purpurnem Schimmer, nur Bauch und Unterschwanz weiß
große, kräftige Taube, langer Schwanz, kleiner Kopf, Schulter schiefergrau, Rumpf oberseit blaugrau, zum Bauch hin heller, Halsseiten und im Nacken metallisch schimmerndes Band
Oberseite rostbraun, Kehle und Oberbrust weinrötlich, Schulter und Teile der Flügel rostbraun mit dunklen Flecken, Rücken blaugrau zum Bürzel bräunlicher, am Hals schwarze Querbinden
helle, schlankeund langschwänzige Taubemit schwärlichem Nackenband, Brust rötlich überhaucht
kleinster europäischer Lappentaucher, im Brutkleid Wangen und Hals vorn rotbraun, übriges Gefieder dunkelbraun, Unterseite heller, am Schnittweinkel gelblicher Fleck,
Weibchen durchgängig hellbraun, hellgelber Kopf, Vorderflügelvorhand gelblichweiß, durch das Auge dunkler Strich, Männchen rostbraun, Flügel silbergrau, Flügelspitzen schwarz
spießt Beutetiere gerne auf Dornen auf, rostbrauner Rücken und Schulter, Oberkopf und Nacken blaugrau, schmale schwarze Gesichtsmaske, schwarz-weiße Schwanzfärbung
spießt Beutetiere gerne auf Dornen auf, rostbrauner Rücken und Schulter, Oberkopf und Nacken blaugrau, schmale schwarze Gesichtsmaske, schwarz-weiße Schwanzfärbung
oberseits graubraun gestreift, unten weiß, karminroter Vorderscheitel
sehr kleiner, relativ schlanker Schnabel, Gefieder grünlich gelb, Flügel schwarz, mit breiter gelber Flügelbinde, Männchen mit schwarzer Kopfplatte
